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Das Projekt "Prozession der Moderne" zieht um die Häuser!

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Im Rahmen von „100 jahre bauhaus im westen“ versteht sich die „Prozession der Moderne“ als ein partizipatives Kunstprojekt mit 120 Grundschulkindern in Bochum und Oberhausen, das die Grundgedanken der Bauhaus-Pädagogik mit der „Fridays for Future“-Bewegung zusammenbringt.

Orte: Ruhruniversität Bochum, Audimax und LVR- Industriemuseum Oberhausen, ehemalige Hauptlagerhaus der Gutehoffungshütte

Workshop: 22. – 25. Juli 2019

Umzug: 26. Juli 11:00 Uhr: um das Audimax der Ruhruniversität Bochum,Universitätsstr. 150, Bochum

14:30 Uhr: um das ehemalige Hauptlagerhaus der Gutehoffnungshütte, heute LVR- Industriemuseum, Essener Str. 80, Oberhausen

 

„Lasst uns um die Häuser ziehen“, mit diesem Aufruf laden wir Grundschulkinder aus Bochum und Oberhausen ein, an einem bunten Umzug um zwei der wichtigsten Architekturen der Moderne im Ruhrgebiet teilzunehmen: Das ehemalige Zentrallager der Gutehoffnungshütte in Oberhausen und das Audimax der Ruhruniversität in Bochum.

Das Projekt thematisiert mit den Grundelementen der Bauhaus-Pädagogik eine Verbindung zu den aktuellen „Fridays for Future“-Demonstrationen, denn beide stellen die auf die Zukunft gerichtete Frage, wie wir leben wollen.

Künstler*innen: Francesca Best, Malin Harff, BPJ, Pia Janssen, Sophie De Langloy, Katharina Reissdorf, Ivan Strelkin, Carlotta Lösch-Will

Künstlerische Leitung: Pia Janssen

Projektleitung: Irina Weischedel

Assistenz und Grafik: Jenny Lee

Förderer:

LVR, LWL, LVR-Industriemuseum, PwC-Stiftung, NRW Kultursekretariat Wuppertal, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW im Rahmen der Individuellen Künstlerinnen- und Künstlerförderung (IKF), ein Projekt der ecce GmbH, Stadt Oberhausen, Stadt Bochum, Rheinischer Verein für Denkmalpflege.

bauhaus 100 im westen ist ein Projekt des NRW-Ministeriums für Kultur und Wissenschaft und der Landschaftsverbände Rheinland und Westfalen-Lippe.

Ein Projekt von mythen der moderne